100 Prozent Memmingen!


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„Den reinsten Unfug“ nennt Harald Miller, Vorsitzender des Jungen Blocks Memmingen die nun vom Stadtrat in Mehrheit beschlossene neue Regelung am Weinmarkt. „Die Variante 1 hätte uns sofort die Hälfte des Verkehrs erspart!“ unterstreicht Harald Miller. „Während andere des ökologischen Lagers nur über Feinstaub schwadronieren, hängt uns die Unversehrtheit der Bevölkerung wirklich am Herzen“ so Miller weiter.

Der Junge Block hätte die Variante 1 favorisiert, wobei eine sogenannte unechte Einbahnstraße aus dem Weinmarkt gemacht worden wäre. Hierbei wäre eine Einfahrt vom Schweizer Berg her nicht möglich gewesen, die Fahrt vom Bahnhof jedoch weiterhin. Dies hätte nach Einschätzungen des Jungen Blocks den derzeitigen Verkehr von 6.000 Fahrzeugen pro Tag vermutlich mehr als halbiert. Mit 3.000 Fahrzeugen wäre die Aufenthaltsqualität des Weinmarkts an sieben Tagen in der Woche massiv gesteigert worden. „So vergraulen wir halt am Wochenende die Gäste aus den Cafes und Eisdielen um welche wir doch mehr wie froh sind.“ gibt Miller seine Einschätzung ab. „Auch werden eben diese mit den davorliegenden Parkplätzen an 1,5 Tagen praktisch Enteignet, da ihr Eigentum nicht mehr genutzt werden kann!“ gibt Miller weiter zu bedenken. „Auch das manche der Stadträte meinen, das Recht könne für Anlieger und Behinderte gebeugt werden, ist ein Trugschluss! Wenn keine Einfahrt möglich ist, so ist diese auch für die Anlieger oder Behinderte nicht möglich! Sollte hier die Polizei oder die städtische Verkehrsüberwachung meinen, diese Personen nicht aufzuschreiben, so ist dies in einem Rechtsstaat nicht möglich. Gleiches Recht für alle.“ so Harald Miller abschließend.

Junger Block (JB) besichtigte das Logistikunternehmen DACHSER in Memmingen

Der Junge Block (JB) die Nachwuchsorganisation des CRB (Christlicher Rathausblock Memmingen) besichtigte das Logistikunternehmen DACHSER in Memmingen. In  der rund zweieinhalbstündigen Betriebsbesichtigung führte uns Herrn Jürgen Schneider durch das Unternehmen Areal und zeigte sehr interessante Abläufe des Unternehmens DACHSER.

Das 2010 auf Initiative des Jungen Block (JB) eingerichtete gerufene Pendelbus – Angebot zum Fischertagsvorabend erfreut sich großer Beliebtheit auch über die Stadtgrenzen hinweg. Junger-Block-Vorsitzender Harald Miller begrüßt, dass nun  auf Initiative der Jungen Union Bad Grönenbach erstmals eine Nachtbuslinie zwischen Bad Grönenbach über Zell und Woringen nach Memmingen angeboten wird. „Das zeigt, wieviel Potential in unserem Konzept steckt. Erfreulich ist, dass das südliche Umland nun selbst Initiative ergriffen hat und dieses tolle Angebot schafft“, so Miller.  

Der Junge Block sieht sich darin bestätigt, dass Umlandgemeinden damit stärker an die Maustadt gebunden werden könnten. Die Nachwuchsorganisation des CRB (Christlicher Rathausblock Memmingen) fordert seit längerem, das Pendelbus-Angebot auf weitere Festivitäten wie das Stadtfest und in einen Einzugsbereich über die Stadtteile hinaus auszudehnen. Ein gutes ÖPNV-Angebot rund um Memmingen ist eines der Kernthemen des Jungen Blocks (JB), so Miller weiter.

 

Junger Block hat wieder eine Forderung durchgesetzt

"Wir haben wieder einen Meilenstein in unserer aktiven Arbeit für Memmingen gesetzt", begrüßt Harald Miller, Vorsitzender des Jungen Blocks (JB), die Benennung des Stadthallenvorplatzes als "Platz der Deutschen Einheit". Der Antrag von JB-Stadtrat Thomas Mirtsch fand im II. Senat des Memminger Stadtrates breite Zustimmung. Danach soll der Platz zum 25-jährigen Jubiläum des Beitritts der neuen Bundesländer zur Bundesrepublik am 3. Oktober 1990 einen neuen Namen erhalten. Lediglich CSU-Kreisvorsitzender Christoph Baur stimmte gegen die Umbenennung. "Dies wirkt befremdlich, wenn man bedenkt, dass sich die Unionsparteien mit ihrem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl als Parteien der Deutschen Einheit feiern lassen", so Miller.

Damit sei eine Forderung des Jungen Blocks aus dem Jahre 2008 nun endlich erfüllt, freut sich Miller namens der CRB-Nachwuchsorganisation. Mirtsch hatte seinen Antrag damit begründet, dass Memmingen eine lange Tradition der Freiheit und Menschenrechte besitze und auf die Abfassung der Bauernartikel in der Maustadt verwiesen. Die deutsche Wiedervereinigung stünde in dieser Freiheitstradition, sei sie doch beispiellos in der Weltgeschichte und ob ihres friedlichen Ausgangs weltweit vorbildlich."Der Stadthallenvorplatz ist ein würdiger Ort für das Gedenken an dieses geschichtsträchtiges Ereignis und eine der glücklichsten Stunden unseres Vaterlandes", schrieb Mirtsch. Zudem hätten viele Menschen aus den fünf neuen Bundesländern in der Maustadt eine neue Heimat, analog zu den Bewohnern der ehemaligen ostdeutschen Gebiete, gefunden. Auch erhält die Stadthalle nun eine repräsentative Adresse. Anstatt der Adresse „Ulmer Straße 5“ kann sie sich künftig mit der Adresse „Platz der Deutschen Einheit 1“ schmücken.

Bund der Steuerzahler springt Jungem Block bei

 

Vizepräsident fordert von Weise Aufklärung zum Familienkassen-Standort / "Standort Kempten kaum nachvollziehbar"

(Memmingen, 07.12.2007) 

Auch der Bund der Steuerzahler hat sich nun der Kritik des Jungen Blocks an der Standortentscheidung der zusammengelegten Familienkasse zugunsten Kemptens angeschlossen. "Aus unserer Sicht der neue Standort Kempten kaum nachvollziehbar, wenn dort Ausgaben für Miete anfallen und im bundeseigenen bisherigen Gebäude in Memmingen Büroräume leer stehen", heißt es in dem vom Vizepräsident des Bund der Steuerzahler Bayern, Dr. Alfred Wöhl, verfassten Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise. In dem Schreiben fordert der Bund der Steuerzahler eine Stellungnahme Weises und begehrt zugleich Auskunft über die Höhe der jährlichen Mietzahlungen in Kempten. Auch der Bundesrechnungshof hat in einem Schreiben angekündigt, dem Hinweis des Jungen Blocks nachzugehen.  

Weiterlesen: Bund der Steuerzahler


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